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ESAF 2019: Alle guten Jungs sind jetzt böse

esaf2019

Was für ein grossartiges Schwing- und Älplerfest durfte ich vergangenes Wochenende in Zug erleben!

Einmal mehr zeigte sich dabei, wie nah Sieg und Niederlage im Sport sind und so durchlebte ich in diesen beiden Tagen ein wahres Wechselbad der Gefühle. Nach Monaten intensivster Vorbereitung haben die drei von Abrogans betreuten Schwinger schweizweit für Furore und Begeisterungsstürme beim Publikum gesorgt. Mit dem Erstgekrönten, Joel Wicki, auf Rang 1b, Pirmin Reichmuth auf 3b und dem Neu-Eidgenossen Marcel Bieri auf Rang 6b sind wir als Team in neue Dimensionen vorgestossen. Auch meine Tätigkeit bei Abrogans erhielt im Kontext des ESAF in der SonntagsZeitung eine überaus positive Erwähnung. Dies freut und bestärkt mich in meiner Arbeitsweise, nicht nur auf sportliche und geschäftliche Aspekte den Fokus zu legen, sondern auch der menschlichen Komponente eine hohe Bedeutung zuzumessen. Am Schluss betreue ich nicht Sportler, sondern Menschen. Umso schöner, wenn die Schlagzeilen so positiv sind, wie in den vergangenen Tagen:

«Wir wissen beide, wie wichtig Fitness und Gesundheit sind»

Aqua Sentio 2019Spätestens seit seinem Sieg am Brünig-Schwinget zählt Pirmin Reichmuth weit über die Grenzen der Innerschweiz hinaus zu den Mitfavoriten für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug. Auch dem Unternehmer Marco Probst sind seine Leistungen positiv aufgefallen: «Mit bereits neun Siegen zeigt Pirmin eine wirklich tolle Saison», erklärt Marco Probst, Geschäftsführer der Aqua Sention GmbH.

3 Schwinger, 3 Malergeschäfte

maler christophroelli 2019Christoph Rölli​, GeschäftsführerDas im Kanton Zug verankerte Malergeschäft Christoph Rölli unterstützt Pirmin, Marco und Roland Reichmuth als Premium Partner.

Auf den Schwingplätzen findet man immer häufiger Fans, die ihren Liebling mit einem besonderen Kleidungsstück, das seinen Namen trägt, moralisch unterstützen. Das ist auch beim Chamer Brünig-Sieger Pirmin Reichmuth so.

Eine Partnerschaft mit Schwung

Stoeckli Glaeser Reichmuth2019Der Zuger Schwinger Pirmin Reichmuth mit Stöckli CEO Marc Gläser.Tradition fördert Zukunft: Die bekannte Schweizer Skisport-Marke Stöckli und der hoffnungsvolle Zuger Schwinger Pirmin Reichmuth gehen eine Partnerschaft ein. Das verbindende Glied: viele gemeinsame Fans und der neue, schnittige Schwingerski «Kurzschwung».

Die Schweizer Skisport-Marke setzt sich mit Herzblut für die Nachwuchsförderung im Skisport ein und hilft mit ihrem Skimaterial mit, dass einheimische Toptalente möglichst schnell die erhofften Fortschritte erzielen. Nun soll auch der Nachwuchs im Schwingen gefördert werden.  «Schwingen und Skifahren sind zwei urschweizerische Sportarten, sie verbindet Tradition, Sportlichkeit und sorgen für Begeisterung. Sie passen sehr gut zueinander», liefert Marc Gläser, CEO von Stöckli, die Begründung. «Man sieht das nicht zuletzt daran, dass viele Fans sich für beide Sportarten interessieren.»

Titlis Bergbahnen und Marco Odermatt – gemeinsam in sportliche Höhen

TITLIS Engelberg klein

Marco Odermatt Titlis01 19Die Titlis Bergbahnen werden Premium Partner des Nidwaldner Swiss Ski-Fahrers Marco Odermatt (21). Damit geht eine bewährte Beziehung langfristig weiter, denn während seiner Zeit an der Schweizerischen Sportmittelschule Engelberg hat Marco Odermatt regelmässig auf dem Titlis trainiert – mit Erfolg. 2018 wurde Marco Odermatt fünffacher Juniorenweltmeister und zweifacher Schweizer Meister. Marco Odermatt war diese Woche bereits ein sympathischer Botschafter für Engelberg in der SRF-Sendung «Glanz & Gloria».

Mission «Pauchard»

Pauchard… Yanik Pauchard.
Pauchard… Tiziano Pauchard.
Zwei Brüder in toller Mission. 

Yanik Tiziano PauchardLüften wir zuerst das Familiengeheimnis der «Poschis». Es ist weder dunkel, noch wirklich so geheim. Pauchard? Das klingt französisch…. Richtig, der Name Pauchard stammt in der Tat aus der Westschweiz, doch was verschlug die Familie Pauchard in den Kanton Graubünden? C’était le coup de foudre. 1969 durchquerte Grossvater Andreas Pauchard sen. seiner Liebe wegen die Schweiz und liess sich in der Heimat seiner Herzdame im Engadin nieder. Stolz sprechen heute ihre Enkel, die Gebrüder Tiziano und Yanik Pauchard, als Muttersprache Rätoromanisch. Genau pflegen die Beiden zu Hause in Madulains das Idiom Putér und sind auch fliessend dem Deutsch mächtig. Das Französisch müssen die Brüder hingegen in der Schule erlernen.

Abrogans

Michael Schiendorfer
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Managing Director
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